Advertorial im Magazin SECURITY INSIGHT, 3/2018

06.03.2018

Mit Sicherheit die beste Lösung!

Wenn es um die professionelle und seriöse Rekrutierung von Personenschutz geht, sind Sie bei www.personenschutz.pro auf der sicheren Seite. Die Fachplattform bietet Ihnen alle individuellen Optionen und findet nach Ihren Vorstellungen und Vorgaben genau den Experten, der für Ihre oder die Sicherheit Ihres oder Ihrer Klienten sorgt. Die Basis dafür liegt in der jahrzehntelangen Erfahrung unseres Teams, den weltweiten Kontakten und den entsprechenden fachlichen Zugängen.

Gesucht, gefunden

Der Sicherheitsbedarf eines Klienten ist immer individuell. Umso wichtiger ist es individuell auf genau diesen eingehen zu können. Dabei wählen wir aus unserem internationalen Executive – Personalrekrutierung – Protection – Pool und finden für Sie den
oder die Experten mit dem entsprechenden Background und den passenden Voraussetzungen. Dass alle Mitarbeiter über die entsprechenden notwendigen Qualifizierungen und Berufserfahrungen verfügen, versteht sich von selbst. Ob für die Corporate Security, exponierte Personenkreise aus den Bereichen HNWIs und UHNWIs oder das Family Office: Wir sind der richtige Ansprechpartner.

Hello, Privet, Salam und Ni Hao

Wir denken wie unsere Kunden international. Dabei kennt der Suchradius für die Sicherheitsexperten keine Grenzen. Ob Sprache oder kultureller Hintergrund: An erster Stelle steht, dass sich Klient und Personenschutzteam mit und ohne viele Worte verstehen. Flexibilität mit Verlass Sie suchen auf unbestimmte Zeit den optimalen Sicherheitsexperten für Ihren Konzern-Vorstand oder doch eine anlassbezogene professionelle Lösung? In beiden Fällen sind wir ein vertrauensvoller Partner. Und auch für einen externen, outgesourcten Lösungsansatz bieten wir die perfekten Voraussetzungen.

Ganz sicher aus erstbester Hand

Vertrauen Sie in Sachen Personenschutz und Personenschutzrekrutierung auf ein Team mit jahrzehntelanger Erfahrung, besten
Referenzen aus Industrie und Wirtschaft sowie einem nahezu grenzenlosen Expertennetzwerk.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

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Advertorial Privatimus GmbH


Teil II: Der Unterschied zwischen direktem und indirektem Personenschutz

01.03.2018

Blogbeitrag Teil 2 / 2: Indirekter Personenschutz

Der indirekte Schutz sind eine Vielzahl von Hintergrundaktivitäten. Zum einen ergänzen diese den direkten Personenschutz, wodurch das Schutzniveau insgesamt erheblich erhöht wird, zum anderen wird die periphere Absicherung der Schutzperson gewährleistet.

Ein elementarer Bestandteil ist die Sammlung von Informationen zur frühestmöglicher Erkennung von Bedrohungen, bevor diese sich zu riskanten Situationen entwickeln. Dazu zählt nicht nur die kontinuierliche Voraufklärung, um relevante Aspekte hinsichtlich der Personen, des Raumes und der Vorgänge herauszuarbeiten. Sondern auch die verdeckte Ermittlung vor und nach dem Einsatz, um Handlungen der Gegenseite zu erkennen. Somit kann es als ein Frühwarnsystem gewertet werden, mit dessen Hilfe der Gefahr mit Initiative begegnet und abgewehrt werden kann.

Ein weiteres Element ist die Eigenverantwortung der Schutzperson im Kontext der Schutzziele. Mittels praxisbezogener, länder- und themenspezifischer Trainingsmaßnahmen, wird die Sensibilität über Bedrohungen geschärft. Trainiert werden unter anderem die Reaktion in gefährlichen Situationen, sicherheitsbewusstes Verhalten im Internet und das Ablegen von festen Gewohnheiten.
Des Weiteren ist der Schutz nahestehender Personen, wie Familienangehörige und enge Freunde, von wichtiger Bedeutung, denn deren Bedrohung oder Entführung könnte den Handlungswillen der Schutzperson einschränken. Daher ist eine umfassende Aufklärung über die Gefahrenlage, der getroffenen Sicherheitsmaßnahmen und Verhaltenstrainings nötig. Zusätzlich kann durch Anregung eines vertrauensvollen Informationsaustausches nützliche Erkenntnisse für das Lagebild generiert werden.

Dieses Lagebild wird zudem durch die Zusammenarbeit mit den Angestellten, wie der Haushaltshilfe, dem Kindermädchen oder dem Gärtner, weiter verdichtet. Diese Personen sind regelmäßig vor Ort und können mit Hilfe der entsprechenden Sensibilisierung sachdienliche Wahrnehmungen, wie Veränderungen im Umfeld, verdächtige Aktivitäten oder schlicht Ungewöhnliches, zusammentragen.
Getrieben durch die Digitalisierung, wird der Reputations- und Identitätsschutz zunehmend wichtiger. Das Ziel des Identitätsschutzes ist vertrauliche Daten über die Schutzperson und gegebenenfalls ihrer Angehörigen im Internet zu schützen. Damit soll verhindert werden, dass höchstpersönliche Details missbräuchlich für kriminelle Handlungen genutzt werden. Eine Methode ist das Keyword-Monitoring des Internets, wobei gezielt nach personenbezogenen Informationen gesucht wird und bei Auffälligkeiten reagiert werden kann. Dies kann auch zum Schutz der Reputation genutzt werden, denn die Schädigung des Rufes kann existenzielle Folgen haben und wird aufgrund der anonymen Tatbegehung im Internet immer häufiger.

Weitere Maßnahmen des indirekten Personenschutzes

• bauliche Maßnahmen (Perimetersicherung, Schutzraum)
• technische Maßnahmen (Abhörschutz, Sonderfahrzeuge)
• organisatorische Maßnahmen (Kommunikations- und Notfallpläne)
• Überwachung des Anwesens während Abwesenheit der Schutzperson
• Nachrichtengewinnung aus frei verfügbaren Quellen (Open Source Intelligence)
• sichere Kommunikation (Telefonie, E-Mail) und Datensicherheit
• forensische Maßnahmen
• 24h Notrufservice
• Hintergrundüberprüfung der Bediensteten und Beauftragten
• Netzwerkpflege zu Sicherheitsspezialisten

Keep in Mind

• Personenbezogene Gefährdungsanalyse des Beruflichen und Privaten ist die Grundlage für die Ausrichtung der direkten und indirekten Schutzmaßnahmen.

• Direkter Personenschutz sind alle operativen Maßnahmen im unmittelbaren Bereich der Schutzperson, um schnellstmöglich auf drohende Gefahren zu reagieren.

• Wahrnehmbare Präsenz des direkten Schutzes: High Profile hat abschreckende Wirkung infolge offensichtlicher Schutzdemonstration, Low Profile hat durch unauffälligen Begleitschutz eine Verringerung der Exposition zur Folge.

• Indirekter Personenschutz sind zahlreiche Hintergrundaktivitäten, die auch die Schutzperson peripher schützen.

• Informationsgewinnung ist elementar, denn Gefahren sind zu vermeiden anstatt sie zu bewältigen.

• Durch Trainings und Sensibilisierung wird die Eigenverantwortung der Schutzperson und des sozialen Umfeldes erhöht.

• Das ganzheitliche Personenschutzkonzept besteht aus dem permanenten indirekten und dem zumeist anlassbezogenen direkten Personenschutz.

Quellen:
Radner, M. (2008). Personen- und Begleitschutz. ISBN 978-3936632545.
Schwarzenbach, R. (2008). Personenschutz im In- und Ausland. ISBN 978-3-415-04118-9.

Anmerkung Seitens der Privatimus GmbH: Dies ist ein Blogbeitrag von Christian Kluge.


Der Unterschied zwischen direktem und indirektem Personenschutz

27.02.2018

Blogbeitrag Teil 1 / 2: Menschen haben seit jeher wirtschaftliche, politische und persönliche Konflikte. Diese können so ausgeprägt sein, dass sogar schwere Verbrechen, wie Entführung, Erpressung und Attentat, begangen werden. Um dies zu verhindern, hat der Personenschutz das Anliegen jegliche Angriffe gegen die Schutzperson rechtzeitig zu erkennen und abzuwehren. Die daraus resultierenden Schutzziele sind körperliche Unversehrtheit, Willens- und Handlungsfreiheit sowie Identitäts- und Reputationsschutz.

Eine Schutzperson steht üblicherweise im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, besitzt großes Vermögen oder ist durch Alltagsprobleme, wie Neid, Rache und Disharmonie in zwischenmenschlichen Beziehungen gefährdet. Auch wenn die Bedrohung nur abstrakt sein sollte, so dient der Personenschutz dem Anstieg des subjektiven Sicherheitsempfindens und somit der Erhöhung der Lebensqualität.

Im Laufe der Zeit entwickelten sich die Bedrohungen durch den digitalen Wandel rasant fort, sodass die Angriffe nun ohne räumliche Grenzen und anonym stattfinden können. Daher wird der Identitäts- und Reputationsschutz zunehmend wichtiger. Folglich müssen die Personenschützer stetig ihre Denk- und Verhaltensweisen anpassen und ihr Portfolio erweitern, um den Wandel als Chance zu nutzen.

Bevor der direkte sowie indirekte Personenschutz geplant wird, ist eine personenbezogene Gefährdungsanalyse durchzuführen, um die Schwachstellen zu erkennen und die Maßnahmen auszurichten. Hierfür wird der gesamte berufliche und private Alltag sowie das soziale Leben der Schutzperson analysiert. Das Resultat wird mit der Schutzperson besprochen und es werden gemeinsam das ertragbare Restrisiko anhand der Schutzziele und der Schutzmaßnahmen im Einklang mit den Lebensumständen definiert. Im Ganzen entsteht ein kosteneffizientes Konzept mit geringstmöglicher Beeinträchtigung der Privatsphäre und höchstmöglichem persönlichen Schutz. Der Personenschutz entwickelt sich zunehmend vom bloßen direkten Schutz der Person hin zum ganzheitliche Konzept, welches eine Kombination aus den Maßnahmen des direkten und indirekten Schutzes ist.

Direkter Personenschutz

Der direkte Personenschutz ist der Nah- und Begleitschutz der Schutzperson in allen Mobilitätsphasen im In- und Ausland. Gemeint sind demnach alle operativen Maßnahmen im unmittelbaren Bereich der Schutzperson, um schnellstmöglich auf drohende Gefahren reagieren zu können und die Schutzperson unversehrt aus dem Gefährdungsbereich zu geleiten. Dies geschieht durch ein reaktionsschnelles und koordiniertes Vorgehen des Personenschützers. Damit es reibungslos und ohne Schockstarre der Schutzperson erfolgt, ist das erwünschte Verhalten gemeinsam zu trainieren.

Die Schutzperson muss für den Schützer stets sichtbar und in Armreichweite sein, sodass ein enger Kontakt unvermeidbar ist. Dies schränkt allerdings die individuelle Freiheit und die Privatsphäre der Schutzperson ein, was nicht immer bereitwillig hingenommen wird. Zur Erhöhung der Akzeptanz wird reichlich Feingefühl und eine gute Integration in das Umfeld der Schutzperson benötigt. So kommt es zu einem Spannungsverhältnis zwischen dem optimalen Schutz und der zufriedenstellenden Privatsphäre. Um es auszubalancieren, gilt – so nah wie nötig, so weit wie möglich.

Die wahrnehmbare Präsenz des direkten Personenschutzes kann zwischen High und Low Profile unterschieden werden. Das High Profile dient zur Abschreckung der Täter durch die offensichtlich demonstrierten Schutzvorkehrungen. Bekannte Beispiele sind der amerikanische Präsident mit seiner Schar uniformierten Beamten des Secret Service. Der Papst ist stets von der Päpstlichen Schweizergarde umgeben und zahlreiche Künstler suchen den Schutz vor aufdringlichen Fans durch Bodyguards. Infolgedessen wurde der Eindruck des Personenschutzes durch kraftstrotzende Männer mit verspiegelten Sonnenbrillen und einem dominanten Auftreten geprägt. Doch es ist weit vielfältiger wie der indirekte Personenschutz aufzeigen wird.

Die Low Profile Vorgehensweise kennzeichnet sich durch möglichst unauffällige Begleitung der Schutzperson, wodurch deren Privatsphäre weniger angetastet wird. Zudem verringert sich die Exposition im öffentlichen Raum und wird somit weniger als potenzielles Ziel erkannt.

Fortsetzung mit Blogbeitrag 2 / 2 folgt …

Quellen:
Radner, M. (2008). Personen- und Begleitschutz. ISBN 978-3936632545.
Schwarzenbach, R. (2008). Personenschutz im In- und Ausland. ISBN 978-3-415-04118-9.

Anmerkung Seitens der Privatimus GmbH: Dies ist ein Blogbeitrag von Christian Kluge.


Privatimus´ Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz – Recruiting Portal geht online

29.11.2017

Pressemitteilung vom 29.11.2017: Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spezialisiert auf strategische Schutzkonzepte und Schutzstrategien für Family Offices, vermögende Privatkunden und Unternehmenskunden geht mit Personenschutz.Pro, einer neuen Personenschutz – Informationsplattform und Personenschutz Recruiting – Portal, an den Start.

„Wir wollen mit dieser neuen Plattform Privatkunden, Laien und Nichtexperten einen ersten Einblick in die Thematik des profes-sionellen Personenschutzes geben, ohne Fachchinesisch und ohne stereotypische Merkmale zu bedienen wie beispielsweise muskelbepackte Personen mit Sonnenbrille, Knopf im Ohr und mit ultrakurzem Haarschnitt.“ sagt Sven Leidel, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich „Executive Protection Intelligence“.

„Unser Bestreben ist es, den zahlreichen höchstprofessionellen Kollegen und Kolleginnen zukünftig eine Anlaufstelle zu geben und die Tätigkeit eines Personenschützers in das richtige Licht zu rücken.“ ergänzt Zeeshan Nasir, Partner der Privatimus und zuständig für den Bereich des operativen Personenschutzes. „Des Weiteren werden wir versuchen mit der Sprache eines Nichtexperten das Thema zu erklären und Unterschiede zwischen einem Bodyguard, einem Personenschützer und einem Begleitschützer verständlich aufzuzeigen.“

„Jede Form des persönlichen Schutzes hat selbstverständlich seine Daseinsberechti-gung. Es besteht allerdings ein großer Unterschied zwischen einem Begleitschutz (ver-einzelt auch Belästigungsschutz genannt) für sogenannte VIP´s & Prominente bzw. Stars & Sternchen und einem anlassbezogenen oder ganzheitlichen professionellen privaten oder geschäftlichen Personenschutz für vermögende Personen und Familien, sowie für Geschäftsführer, Vorstände und Firmeninhaber.“ so Sven Leidel ergänzend.

Das neue Portal Personenschutz.Pro schließt die Informationslücke für Nichtexperten, in einer leicht verständlichen Sprache. Zusätzlich stehen die Personenschutzexperten der Privatimus ihren Privat- und Unternehmenskunden auch für die vertrauliche Rekru-tierung von Personenschützern für die Festanstellung beim Kunden zur Verfügung.

Über Privatimus GmbH

Wir sind ein Unternehmen mit Integrität und weitreichender Expertise. Seit 1993 konzentrieren sich unsere Experten auf die Betreuung eines exklusiven Personenkreises, der aufgrund von beruflichen oder privaten Aktivitäten, einer besonderen Vermö-genssituation oder Familienhistorie eine entsprechende Aufmerksamkeit in der Öffent-lichkeit genießt und dadurch erhöhten Risiken und Gefahren ausgesetzt ist.

Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die persönlichen Interessen unserer Kunden geschützt sind.

Executive Protection concepts and strategies across cultures and time zones.

Besuchen Sie unsere neue Seite: www.personenschutz.pro


Personenschützer/in gesucht (m/w)

23.11.2017

Zum perspektivischen Aufbau bzw. Ausbau eines Personenschutzkommandos bei einem deutschen Privatkunden suchen wir erfahrene Personenschutzexperten (m/w) mit mindestens 10 Jahren Einsatzerfahrung bei einer Unternehmerfamilie im privaten Umfeld. Diese neu zu schaffenden Funktionen konzentrieren sich primär auf operative Sicherheits- und Schutzmaßnahmen für eine Industriellenfamilie mit Sitz in Deutschland. Die Einstellung erfolgt über den Sicherheitsdienstleister des Familienkunden.

Gewünschte Qualifikationen und Erfahrungen:

• Einsatz- und Führungserfahrung aus dem behördlichen Umfeld (Militär, Polizei); vorzugsweise aus einer Spezialverwendung, sowie auch i.V.m. dem SEK, MEK, BKA, GSG9, KSK, BFE+, Feldjägerdienst und Ähnlichem.
• Personenschutzerfahrung von mindestens 10 Jahren in einer vergleichbaren Funktion und Verwendung bei einem Privatkunden.
• Exzellente analytische, sowie interkulturelle und kommunikative Fähigkeiten. Professionelles und sicheres Auftreten.
• Grundkenntnisse im Travel Risk Management, Electronic Counter Measures und Kidnap & Ransom Response and Prevention.
• Umfassende nationale und international Erfahrung im Rahmen der Vorsorge zur Vermeidung von Security Incidents, der Durchführung von Risk & Security Assessments sowie bei der Koordination und Durchführung von operativen Personenschutzmaßnahmen.
• Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen als Schutzpersonen.
• Risiko- und Krisenmanagementerfahrung; sowohl in der Prävention als auch Response.
• Keine Reisebeschränkungen aufgrund vorheriger Verwendungen.
• Verfügbarkeit bzw. frühestmöglicher Beginn: t.b.d.

Sollten Sie sich angesprochen fühlen und in der vorgenannten Stellenbeschreibung wiederfinden, so freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme per Email an PS@PERSONENSCHUTZ.PRO

Bitte übersenden Sie uns Ihren aussagekräftigen Lebenslauf, inklusive Gehaltsvorstellung (Bruttojahresgehalt), Angaben zum frühestmöglichen Eintrittstermin, sowie (Arbeits- / Aus- / Fortbildungs-) Zeugnisse und Referenzen.

ANMERKUNG: Die Positionen sollen in Festanstellung besetzt werden; wir bitten daher selbständige Fachkollegen davon abzusehen, ihre freiberuflichen Dienste (Freelancer) bzw. ihre „Dienste auf Rechnung“ anzubieten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!


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